Aktuelles aus dem Ressort Einsatz

01.03.2019 Freitag

Neue Führungskräfte für den Landesverband


Die erfolgreichen Absolventen mit ihren Ausbildern

Die erfolgreichen Absolventen mit ihren Ausbildern

Seit diesem Monat haben 18 erfahrene Wasserretter ihren Führungslehre-Lehrgang beim Landesverband Bremen bestanden. Davon kommen sieben Retter aus dem Bezirk Bremen-Stadt, sechs aus Bremerhaven und drei aus Bremen-Nord. Der Lehrgang ist Grundlage für alle Führungsqualifikationen, wie z.B. den Wachführer, Taucheinsatzführer und alle Qualifikationen des Katastrophenschutzes vom Truppführer aufwärts. "Die Nachfrage war riesengroß innerhalb kürzester Zeit war der Lehrgang ausgebucht", berichtet die neue Referentin Wasserrettungsdienst Marie Clausen. Sie hat deshalb kurzerhand nachgesteuert und wird mit ihrem ehrenamtlichen Ausbilderteam einen weiteren Führungslehre-Lehrgang im Oktober diesen Jahren anbieten. "Die Saison ist dann vorbei, aber die Aufbaulehrgänge, für die die Führungslehre erforderlich ist, haben noch nicht begonnen", begründet Clausen ihre Planungen. Seit Ende letzten Jahres wurde das Lehrgangsangebot im Bereich Wasserrettungsdienst erheblich ausgebaut. Die... mehr


23.01.2019 Mittwoch

Lebensgefahr: Eis zu dünn!


Der Winter hat in Bremen Einzug gehalten. Die aktuelle Wetterlage lässt derzeit in Bremen und Bremerhaven das Betreten von Gewässern nicht zu. Die Eisdecke noch zu dünn. Die DLRG rät allen Wintersportlern, mit dem Schlittschuhlaufen oder dem Eisspaziergang noch zu warten und sich bei dem zuständigen Amt über den Zustand des Eises zu erkundigen. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren, die auf zugefrorenen Seen lauern, informieren. Das Eis braucht Zeit, um tragfähig zu sein. Bei stehenden Gewässern sollte es mindestens 15 Zentimeter, bei Bächen und Flüssen sogar 20 Zentimeter dick sein. Nicht gleich an den ersten frostigen Tagen das Eis betreten, lautet die Devise der Lebensretter. Grundsätzlich sollten sich Wintersportler nur an bewachten Gewässern und nie alleine auf das Eis wagen sowie auf Warnungen in lokalen und regionalen Medien achten. Das Eis sendet Signale aus, die jeder erkennen sollte. Dunkle Stellen verraten: Es ist noch viel zu dünn. Hier droht Gefahr... mehr